Thede Boysen - SPD Kandidat zum Oberbürgermeister in Flensburg 2010

Samstag, 28. August 2010 Drachenboot

Alle in einem BootDas Drachen­bootren­nen ist ein echtes High­light in Flens­burg: großar­tig organ­isiert, mit viel Spaß an der Sache. Die Kostüme waren auch in diesem Jahr wieder absolute Hin­gucker – da war ich als „Roter“ natür­lich auch dabei.
Nass ist es im Drachen­boot, laut ist es auch und anstren­gend ist es oben­drein. Aber es macht unge­heuer viel Spaß, gemein­sam das schwere Boot ordentlich in Fahrt zu brin­gen. Das „Geheim­nis“ ist der Rhyth­mus, der im wack­e­li­gen Boot gar nicht so leicht zu hal­ten ist.

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Freitag, 27. August 2010 Kreiselternvertretung der Kitas

Die Kreisel­tern­vertre­tung ver­tritt die Inter­essen der Flens­burger Eltern, deren Kinder eine Kita besuchen. In denen wird gute Arbeit geleis­tet, hörte ich auf der Sitzung der Eltern­vertreter. Doch die Eltern drückt auch der Schuh. Die Eltern­beiträge kön­nen sich näm­lich viele nicht leis­ten. Nicht nur die Höhe der Gebühren schreckt die Eltern ab, son­dern auch der bürokratis­che Aufwand für die Anträge auf Gebührenermäßigung.

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Freitag, 27. August 2010 Parteibüro wird Bürgerbüro

Parteibüro ist BürgerbüroFür alle, die es noch nicht wis­sen: Die SPD hat in Flens­burg ein neues Bürg­er­büro, und zwar in der Angel­burger Straße. SPD-​Kreisvorsitzender Hel­mut Trost und seine Helferin­nen und Helfer, allen voran Frank Hamann, haben das helle Laden­lokal mit den großen Schaufen­stern liebevoll ein­gerichtet. Die SPD hat ihr Ziel, leichter ansprech­bar zu sein, bere­its mit der Ein­wei­hung erre­icht. Viele Nach­barn und Neugierige waren gekom­men und nutzten die Gele­gen­heit zu einem aus­führlichen Schnack. Lan­desvor­sitzen­der Ralf Steg­ner lobte die Flens­burger Genossin­nen und Genossen für ihren Mut zu mehr Trans­parenz. Ich bin zuver­sichtlich, dass die SPD nun sicht­barer in der Stadt ist und dass mehr Bürg­erin­nen und Bürger zu uns kom­men werden. 

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Donnerstag, 26. August 2010 Respekt und Würde

Flens­burgs respek­tvoll­sten Orte sind die Fried­höfe. Bei der Übere­ichung der Urkunde an Leiter Thomas Ras­mussen fiel mir das Wort des griechis­chen Staats­man­nes Perik­les ein: „Ein Volk wird danach beurteilt, wie es seine Toten bestat­tet.“ In Flens­burg zumin­d­est ver­steht man es, Ange­höri­gen einen würdi­gen Abschied zu ermöglichen. Dabei spielt es keine Rolle, wie alt der Ver­stor­bene war, welcher Reli­gion er ange­hörte oder welche Bestat­tungs­form er wählte. Ich war darüber hin­aus sehr beein­druckt, wie die alten Skulp­turen auf dem Müh­len­fried­hof restau­ri­ert und gepflegt werden.

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Mittwoch, 25. August 2010 Stolz auf Flensburg: Skatepark Alter Schlachthof

Dirk DillmannDas muss man mit eige­nen Augen sehen, wie sich Sech­stk­lässler wage­mutig fast 5 Meter in die Tiefe stürzen und dann – mit ihrem Fahrrad! – einen Loop­ing machen. Es ist wirk­lich unglaublich, was die coolen Kids im Skatepark mit Rad und Board wagen. Im Skatepark finden die Jugendlichen allerd­ings nicht nur sportliche Her­aus­forderun­gen, son­dern immer auch ein offenes Ohr bei Dirk Dill­mann und seinem Team, das für inno­v­a­tive Jugend– und Präven­tion­sar­beit steht. Klar: der Skatepark ist der x-​tremste Ort in Flens­burg. Her­zlichen Glückwunsch!

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